Bücher
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Wer heute meint, Bücher schreiben zu müssen, ist Optimist, naiv oder im Fernsehen. Denn einen Verleger zu finden, grenzt mittlerweile an ein Wunder. Sofern man nicht im Fernsehen ist. Demnach bin ich entweder Optimist oder naiv ... Meinen neuen Roman jedenfalls habe ich selbst verlegt - und empfehle ihn allen, denen das TV-Programm zu langweilig ist. Mehr dazu lesen Sie hier. Wer sich darüber hinaus politisch etwas weiterbilden möchte, wirft am besten einen Blick in die Bibliothek. Und wer dann noch offen für Denkanstösse der unpolitischen Art ist, nimmt einfach Platz in meinem Kaminzimmer. Gute Unterhaltung!
Wohin segelt Amerika?
Kaum gewählt, macht der neue Präsident auch schon schlapp. Sein im Wahlkampf versprochener Wandel gerät ins Stocken. Steckt wieder die übliche Lobby dahinter? Liz Davenport ist neu im Beraterstab des Weißen Hauses – voller Ideale und Erwartungen. Der Vizepräsident baut auf sie und schickt die junge Frau mitten in einen undurchsichtigen Machtpoker. Doch kaum hat sie dessen Spielregeln begriffen, passiert, was nicht geschehen darf: sie verliebt sich in ihren Gegenspieler.

Eine Fiktion, die immer nah an der Realität bleibt – und hoffentlich nicht von ihr eingeholt wird. ... Bestellen

Buchpremiere:
Samstag, 16. Mai 09, 20 Uhr
im Ostseebad Ahrenshoop ("Dünenhaus" beim Hotel Fischerwiege, Schifferberg 9)
"Die Legende" ist ein Roman zum 11. September, den ich gemeinsam mit meinem Vater Wolfgang Schreyer verfasst habe. Auch dazu gibt es eine eigene Webseite.

"Der 11. September – kein Thema für Romane? Unsinn: Die beweisen das Gegenteil. Der junge Schreyer kümmert sich um die Fakten, der alte Profi erledigt inzwischen die Felder Emotion, Perspektive und gelassene Sprache. Herausgekommen ist ein Thriller, der mit jeder Großverlag-Produktion locker mithalten kann – und die meisten übertrifft."

Stephan Draf, Stern

"Entstanden ist ein Thriller, der in anderen Zeiten und unter anderen Umständen ein Bestseller wäre. (...) Erzählt werden die Geschehnisse am und um den 11. September aus ständig wechselnden Perspektiven, unter anderem der des Präsidenten, eines seiner Leibwächter und einer Journalistin."

Jürgen Elsässer, Junge Welt
"Die Legende" erschien mit neuem Cover im August 2006 schliesslich im Verlag "Das Neue Berlin". Die 3.000 Exemplare dieser Auflage waren innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. Ende 2006 folgte eine Nachauflage.
Eine russische Übersetzung erschien im Frühjahr 2010 im Rimis-Verlag, Moskau.