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Was man lesen kann
Die führenden Medien erfüllen Ihren Informationsauftrag leider nur noch mangelhaft. Viele Leser glauben zwar weiterhin, dass Spiegel Online (bzw. Süddeutsche oder FAZ) Ihnen unabhängig und ausgewogen die Welt erklären. Doch was Kriege, Terroranschläge und Finanzkrise angeht, erfährt man in den Leitmedien oft nur noch die halbe Wahrheit. Für die andere Hälfte empfehle ich das mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Online-Journal "Telepolis", sowie die zwar oft polemischen, dabei aber immer hochinformativen "Medienanalyse"-Seiten von Andreas Hauß. Zur Finanzkrise und den Auswirkungen der Globalisierung liefert außerdem Dr. Joachim Jahnke nach wie vor tagesaktuell hervorragende Analysen. Bitte weitersagen! |
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| Was man tun kann Fast jeder hat ein Konto bei einer der großen Banken. Ob Deutsche Bank, Citibank oder (die merkwürdig teilverstaatlichte) Commerzbank - die meisten Institute beteiligen sich immer noch an ebenjenen hochriskanten Börsenspekulationen, die unsere Wirtschaft an den Rand des Abgrunds geführt haben. Wer sein Geld weiter solchen Unternehmen anvertraut, trägt, ob er will oder nicht, Mitverantwortung. Das Bankgeschäfte auch anders - und trotzdem erfolgreich - geführt werden können, zeigen Häuser wie die GLS-Bank. Jeder, der Geld gespart hat, sollte ernsthaft darüber nachdenken, zumindest einen Teil davon neu und verantwortungsvoll anzulegen. |
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